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Das Überwachungssystem ist das Haupt-Werkzeug des Nachtwächters und bisher in den ersten drei FnaF-Teilen vertreten. Es nimmt einen enormen Anteil im Spiel ein und ist für ein erfolgreiches Durchspielen unabdingbar. In FnaF-2 und FnaF-3 erfüllt das Kamerasystem sogar noch weitere Funktionen. Five Nights at Freddy's - Sister Location hingegen kehrt diesbezüglich wieder zu den Anfängen zurück und beschränkt die Funktionen auf das Nötigste.

Five Nights at Freddy's 1

Allgemeines

In Five Nights at Freddy's 1 erfüllen die Kameras nur einen Zweck: Sie informieren den Spieler über die Position der vier Antagonisten Freddy, Bonnie, Chica und Foxy. Eine weitere Nebenfunktion ist das Überwachen/Zurückhalten von Ersterem und Letzterem, da sie eine Art "tickende Zeitbombe" darstellen und Foxy plötzlich unerwartet losstürmen, während Freddy durch häufiges Beobachten verlangsamt werden kann.

Kamerasystem

StandardCam.jpg

Kamerabildschirm, nachdem er aktiviert wurde.

In FNaF 1 gibt es 11 Kameras, allerdings trägt die Kamera der Toiletten mit der Nummer 7 die höchste. Das liegt an der Unterteilung der Kameras, z.B. werden die Kameras der Showbühne, des Speisesaals und der Pirate Cove als eine Gruppe zusammengefasst. Sie tragen daher die Bezeichungen Cam 1A, Cam 1B und Cam 1C.

Die Benutzung der Kameras kostet Energie - sie fügen einen Balken der Usage-Anzeige (zu Deutsch: "Verbrauch") hinzu. Dies entspricht ungefähr einem zusätzlichen Energieverbrauch von 25%.

Fast alle Kameras schwenken zum Abdecken eines größeren Sichtfeldes hin- und her, die einzigen beiden, die dies nicht tun, sind die Kamera Cam 3 (sie überwacht die Abstellkammer) sowie die Kamera der Küche (diese funktioniert gar nicht).

Die Kameras haben neben ihren Nummerierungen auch richtige Namen, diese werden allerdings nur in der PC-Version angezeigt. Sie tragen den Namen des Raumes, in dem sie aufgestellt sind.

Cam 2B und 4B besitzen einen toten Winkel. Deshalb muss der Spieler die Flure ausleuchten. DIesen Hinweis gibt der In-Game-Charakter Phone Guy in der zweiten Nacht bekannt.

Five Nights at Freddy's 2

In FNaF-2 hat die Kamera eine andere hauptsächliche Funktion: das Aufziehen der Musikbox in der Tombola-Ecke. Das Observieren der Kameras hat sich in diesem Spiel als eher nebensächlich herausgestellt.

Allgemeines

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Showbühne (Cam 09)

In FNaF-2 gibt es insgesamt 12 Kameras. Die anfangs eingestellte Kamera ist Cam 09, die für die Showbühne zuständig ist. Die Kamera mit der Nummer 12 ist Kid's Cove, die mit der Nummer 1 der Party-Raum 1. Auffällig bei den Party-Räumen ist, dass sie die Nummer der Kamera tragen, d.h. Party-Raum 3 wird von Cam 03 oder Party-Raum 2 von Cam 02 observiert. Die Namen der Räume, in dem die Kameras aufgestellt sind, stehen wie im Vorgänger über der Karte, jedoch wieder nur in der PC-Version.

Das Kamerasystem

Der Kamerabildschirm von FNaF-2 unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem des Vorgängerteils. Der Bildschirm des zweiten Spiels wirkt kleiner und verniedlichter, das Geräusch, welches beim Öffnen und Schließen ertönt, klingt metallischer, und er öffnet sich ungefähr doppelt so schnell wie im ersten Spiel. Alle Kameras schwenken zum Abdecken eines größeren Sichtfeldes hin und her, außer die Kameras der Party-Räume und die der Luftschächte.

PrizeCornerhell.jpg

Die Tombola.

Eine Neuheit in FNaF-2 sind Aufgaben, die über den Kamerabildschirm erledigt werden können. So hat das Aufziehen der Musikbox den Platz als wichtigste Aufgabe der Kameras übernommen.

Man kann die integrierte Lampe an den Kameras nutzen, indem man die Taste CTRL (deutsch auch STRG) drückt. Diese wird zwar nicht dringend benötigt, da das Beobachten der Animatronics, wie oben genannt, eher eine Nebensache ist, sollte aber dennoch regelmäßig aktiviert werden, um sie auszumachen, da sie sich meist in den dunklen Ecken verstecken. Die Lampen an den Kameras verbrauchen dabei die Energie der Taschenlampe im Büro.

Five Nights at Freddy's 3

Allgemeines

Monitor.gif

Monitor offen und geschlossen.

Die Kameras in FNaF-3 unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von denen der vorherigen Teile. Das Überwachungstablet lässt sich öffnen, indem man ganz nach rechts schaut. Es erscheint eine blaue Schaltfläche mit zwei Pfeilen und "Click" in der Mitte. Durch einen Klick darauf öffnet sich das Tablet. Anders als in den vorherigen Spielen, öffnet es sich von rechts her, und nicht wie sonst von unten.

Das Kamerasystem

Es gibt insgesamt 15 Kameras, 10 auf Bodenebene und 5 in den Luftschächten. Zwischen den Ebenen kann man umschalten, indem man auf den Button "Map toggle" drückt, welcher neben der Karte auf dem Bildschirm ist. Die anfangs eingestellten Kameras sind auf der Bodenebene Cam 02 und in den Luftschächten Cam 11.

Die Luftschacht-Kameras verfügen über eine Video-Fernsteuerung, mit der sich die Luftschächte versiegeln lassen. Dies ist wichtig zu wissen, da der Antagonist Springtrap durch die Schächte kriechen kann. Durch das Versiegeln eines Schachtes ist er gezwungen, eine andere Route zu nehmen. Man kann immer nur einen Schacht versiegeln, jedoch kann man entscheiden, welcher dies sein soll und man kann ihn im Spielverlauf wechseln, um immer den Schacht zu schließen, durch den Springtrap gerade kriecht. Das Versiegeln benötigt allerdings etwas Zeit, weshalb man schnell handeln sollte, da er noch durch den Schacht schlüpfen kann, während man ihn versiegelt.

Auf der Bodenebene spielt sich alles Wesentliche ab. Sie erstreckt sich auf 10 Kameras durch die gesamte Attraktion. Springtrap spawnt ab Nacht 2 an Cam 09 und arbeitet sich stückweise vor in Richtung Büro. Jedoch kann sein Weg sehr undurchsichtig sein, er nimmt trotz der relativ geradlinigen Karte nicht zwangsweise die Route Cam 09 -> 08 -> 07 usw.. Er kann zum Beispiel von Cam 08 direkt auf Cam 05 abkürzen, die Luftschächte verwenden oder auch eine Kamera zurückgehen, welches allerdings seltener vorkommt.

Es gibt eine zweite Schaltfläche, auf ihr steht "Play Audio". Ihr eigentlicher Zweck ist das Erschrecken der Besucher der Geisterbahn. Im Spiel wird die Lautsprecheranlage dazu verwendet, um ab Nacht 2 Springtrap in einen bestimmten Korridor zu locken und zu "beschäftigen". Darin besteht auch der einzige Schutz gegen diesen, der allerdings auch ausfallen kann. Man kann Springtrap nicht komplett über die gesamte Attraktion hinweg locken, er hört das Signal maximal 3 Kameras von seiner aktuellen Position entfernt.

Das Wartungssystem

siehe Wartungsmonitor
Völlig neuartig in der FNaF-Serie ist der Wartungsmonitor. Dieser besitzt einen Touchscreen und bietet Zugriff auf folgende Operationsmenüs: Audio-Technik, Kamerasystem und Ventilation. Daneben können die Befehle "Alles zurücksetzen" (engl. reboot all) und "Verlassen" (engl. exit) ausgewählt werden. Die Operationsmenüs sollten angeklickt werden, wenn eines der Systeme (oder mehrere Systeme gleichzeitig) ausfällt. Nur im Notfall, wenn beispielsweise mehrere Systeme ausfallen, sollte der Befehl "Alles zurücksetzen" angewählt werden, denn ein Systemneustart kostet sehr viel Zeit.

Five Nights at Freddy's Sister Location

siehe Five Nights at Freddy's - Sister Location
In FnaF - Sister Location sind die Kameras wieder ein reines Beobachtungsmittel, ganz ohne technischen Schnickschnack. Der Spieler ortet mit ihrer Hilfe den Animatronic "Ennard" visuell und hält ihn dadurch auf Distanz.

Trivia

  • Wenn das Audio-Device aktiviert wird, ertönt Balloon Boy's nerviges Lachen.
  • Wenn die Ventilation ausfällt, kann man den Nachtwächter panisch atmen hören.
  • Die Augen der Animatronics in FNaF 2 auf der Showbühne scheinen leer, wenn man sie nicht anleuchtet.
  • FnaF-4 verfügt als einziger Teil über kein Kamerasystem.

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