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Das fiktive Unternehmen „Freddy Fazbear Entertainment“ ist der eigentliche Auftraggeber von Mike Schmidt, Jeremy Fitzgerald, Fritz Smith, "Purple Guy" und "Phone Guy".

Firmengeschichte

Die Geschichte des Unternehmens liegt größtenteils im Dunkeln, kann aber in die 80er Jahre geschätzt werden. Zu dieser Zeit besaß die Firma nur ein Lokal, "Fredbear's Family Diner". Dieses Lokal muss jedoch sehr erfolgreich gewesen sein. Phone Guy erwähnt in Five Nights at Freddy's 3, dass es um 1987 mehrere Standorte mit Pizzerien gegeben hat. Um die Jahre 1980 bis 1987 ereigneten sich mehrere Fälle von Kindermorden und Sabotage an den firmeneigenen Animatronics, sodass das Unternehmen mehrere Lokale schließen und verkaufen musste. Ob das Unternehmen noch immer Bestand hat, lässt die Spielereihe offen.

Firmenimage

Die Firma scheint um die beängstigenden Vorkommnisse um die Animatronics zu wissen und ist offenbar sehr um Vertuschung bemüht: In dem Begrüßungsschreiben, das Phone Guy zu Spielbeginn verliest, wird ausdrücklich erwähnt, dass jegliches Verschwinden oder Sterben von Mitarbeitern erst nach Ablauf von drei Monaten zu Protokoll gebracht und gemeldet wird. In der Zwischenzeit würden Fund- oder Tatorte grundgereinigt und eventuell verschmutzte Teppichböden durch neue ersetzt. Die Firma agiert insgesamt recht skrupellos und scheint wenig Interesse daran zu haben, die Animatronics loszuwerden, oder die Sicherheit seiner Mitarbeiter maßgeblich zu erhöhen. Stattdessen scheinen die Animatronics in der Vergangenheit mehrfach lediglich gereinigt und neu programmiert worden zu sein. Dies lässt sich aus dem zu Spielbeginn präsentierten Zeitungsausschnitt ableiten, der die Wiedereröffnung von „Freddy Fazbear's Pizzeria“ feiert.

Trivia

  • Von der Firmenleitung selbst tritt niemand persönlich in Erscheinung.
  • Die Skrupellosigkeit der Firma scheint erschütternd, ist aber für die Zeit, in der FnaF-1 und FnaF-2 (besonders aber FnaF-2) spielen, nicht untypisch. Besonders in den 80er und 90er Jahren waren US-Privatfirmen herzlich wenig am Wohlergehen ihrer Angestellten interessiert.

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